Bilanz und Ausblick

ZUG-Veranstaltung am 08. Juni 2016

Das ZUG-Projekt geht ab Oktober 2016 neue Herausforderungen in der Hochschulbildung an


Richtungsweisend: Ab Oktober 2016 nimmt das neue ZUG-Projekt Fahrt auf.
Richtungsweisend: Ab Oktober 2016 nimmt das neue ZUG-Projekt Fahrt auf.
Damit die Studierenden der Hochschule München hervorragende Studienbedingungen für ihren individuellen Studienerfolg vorfinden, zielt das ZUG-Projekt im Zeitraum Wintersemester 2016/2017 bis Sommersemester 2020 auf Qualitätsverbesserungen in fünf zukunftsweisenden Themenfeldern: Praxisbezug, Didaktik, Digitale Diagnostik, Digitale Prüfungen und Studienwege. Hochschulweit werden 38 Projektstellen aus den Qualitätspakt-Lehre-Mitteln finanziert.


Zusammenarbeit in vernetzten Strukturen
Zusammenarbeit in vernetzten Strukturen
Der Vizepräsident für Innovation und Qualität der Wissenschaftlichen Lehre, Prof. Dr. Klaus Kreulich, stellte die neuen Themenfelder im Rahmen der Veranstaltung „ZUG – Bilanz und Ausblick“ vor. Er unterstrich, dass Studienerfolg vor allem Kompetenzgewinn bedeutet: „Die Projektergebnisse in allen fünf Themenfeldern werden einen deutlichen Beitrag zur Kompetenzförderung unserer Studierenden zur Vorbereitung auf eine digitalisierte Arbeitswelt leisten.“ Zugleich stellte er den 110 TeilnehmerInnen die Projektleiterin, Dr. Regina Schwab, vor. „Besonders wichtig für die Projektlaufzeit von ZUG sind die Zusammenarbeit in vernetzten Strukturen innerhalb und außerhalb der HM sowie die Themen Qualitäts- und Wissenssicherung“, sagte Dr. Regina Schwab.



Beteiligung von Studierenden


Design-Student Andreas Häußler präsentiert seine Vision von einer Hochschullehre der Zukunft.
Design-Student Andreas Häußler präsentiert seine Vision von einer Hochschullehre der Zukunft.
Ein wichtiges neues Qualitätskriterium ist die Beteiligung und Mitbestimmung von Studierenden, u. a. im Rahmen der Entwicklung von Lehrkonzepten und auch in Form der Mitwirkung im Lenkungskreis sowie in dem partizipativen Verfahren der Planungszellen. Darum gaben im Rahmen der Veranstaltung fünf Studierende den Projektverantwortlichen ihre Vision von zukunftsweisender Hochschullehre mit auf den Weg. Darüber hinaus baut ZUG auf den positiven Resultaten des Projekts „Für die Zukunft gerüstet“, das im September dieses Jahres endet, auf.



Bisherige Qualitätspakt-Bilanz fällt positiv aus


Prof. Dr. Michael Kortstock ist beeindruckt von den Impulsen, die das Projekt „Für die Zukunft gerüstet“ gegeben hat.
Prof. Dr. Michael Kortstock ist beeindruckt von den Impulsen, die das Projekt „Für die Zukunft gerüstet“ gegeben hat.
Die in den Jahren 2011 bis 2016 durch das Qualitätspakt-Projekt „Für die Zukunft gerüstet“ entstandenen Neuerungen sind vielfältig. „Als ich meine Arbeit als Professor an der Hochschule begonnen habe, gab es nur die klassische Lehre an der Tafel“, sagte der Präsident der Hochschule München, Prof. Dr. Michael Kortstock. „Die Lehre ist das wichtigste Geschäftsfeld an der Hochschule“, erklärte er. Das Projekt habe seine Amtszeit maßgeblich geprägt und es sei bemerkenswert, wie sehr sich mittlerweile die neuen Lehransätze durchgesetzt hätten.


Das Projekt-Team „Für die Zukunft gerüstet“ zieht Bilanz.
Das Projekt-Team „Für die Zukunft gerüstet“ zieht Bilanz.
Welche Angebote muss die Hochschule engagierten Studierenden machen, um Durststrecken im Studium zu überwinden und Studienabbruchtendenzen vorzubeugen? Die Antwort des 34-köpfigen Projektteams auf diese Frage stellte Sara Koss, Projektkoordinatorin, vor. Das Publikum erlebte eine Reise in das Jahr 2011 und wieder zurück bis in die Gegenwart. Dabei zeigten ProjektmitarbeiterInnen die erreichten Meilensteine bei der Entwicklung, Erprobung und Durchführung innovativer Lehrformate, der Verankerung von E-Learning in der Lehre, der Einführung von Teilzeitstudiengängen sowie der Flexibilisierung von Vollzeitstudiengängen auf.



Projektband fasst Ergebnisse zusammen


Zum Abschluss präsentierte Herausgeber Prof. Dr. Klaus Kreulich den frisch im wbv-Verlag erschienenen Projektband Motivation und Erfolg im Studium sichern. Bessere Studienbedingungen gestalten und lobte: „Dem Engagement der Herausgeberin Dr. Anne-Marie Lödermann sowie der gesamten Autorinnen und Autoren ist es zu verdanken, dass pünktlich zum Projektabschluss der Sammelband zu den Themen Lehre neu denken, Lehre digital bereichern und Studium bedarfsgerecht gestalten erschienen ist.“ Insgesamt sei die Einsatzbereitschaft für die Qualitätsentwicklung von Studium und Lehre hervorragend gewesen, wofür er sich herzlich bei allen Projektmitarbeiterinnen und Projektmitarbeitern bedankte.



Eindrücke von der Veranstaltung

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Sara Koss
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Tel.: 089 1265-1212
Fax: 089 1265-1472

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Dieses Vorhaben wird unter dem Förderkennzeichen 01PL11025 gefördert.