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Hochschulpreis der LH München für Marie-Luise Ivandic

Prof. Ralph Ammer, Marie-Luise Ivandic, Bürgermeister Josef Schmid (Foto: LH München)
Prof. Ralph Ammer, Marie-Luise Ivandic, Bürgermeister Josef Schmid (Foto: LH München)

[04|07|2018]

Bachelorarbeit über Kreativquartier München preiswürdig

 

Anfang Juli hat der Leiter des Referats für Arbeit und Wirtschaft, Bürgermeister Josef Schmid, im Rahmen einer nicht öffentlichen Feierstunde im Rathaus die Hochschulpreise 2018 verliehen. Unter den drei Ausgezeichneten ist auch Marie-Luise Ivandic, die im vergangenen Jahr ihren Bachelorabschluss an der Fakultät für Design gemacht hat.

 

Unterstützt durch Prof. Ralph Ammer, der auch die Laudatio hielt, hat die Nachwuchsdesignerin ein grafisches Erscheinungsbild für das Münchner Kreativquartier zwischen Dachauer und Infanteriestraße entworfen. Ab Herbst wird die Fakultät für Design nach dem Umzug in die Lothstraße 17 den Brückenkopf für dieses Quartier bilden.

 

Die mit jeweils 4.000 Euro dotierten Hochschulpreise verleiht die Stadt an herausragende Abschlussarbeiten der LMU München, der TU München und der Hochschule München, die sich mit der stadtplanerischen, wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklung der Landeshauptstadt auseinandersetzen.

 

Überzeugt hat die Jury das modular aufgebaute Gestaltungskonzept des Entwurfs, das die Grundstücksform der Teilbereiche aufgreift und sich hinsichtlich weiteren Planungen und Änderungen der Nutzungsstruktur anpassen lässt. „Ich freue mich, dass sich gleich drei Referate der Stadt München für mein Konzept interessieren und ich meine Ideen nun einem erweiterten Interessentenkreis vorstellen darf,“ sagte die Preisträgerin am Rande der Veranstaltung.

 

Feierliche Stimmung bei der Verleihung der Hochschulpreise im Münchner Rathaus (Foto: LH München)
Feierliche Stimmung bei der Verleihung der Hochschulpreise im Münchner Rathaus (Foto: LH München)

 

 

Für Frau Ivandic ist es nicht die erste Auszeichnung für ihre Leistungen im Studium. In der Zeit von April 2016 bis März 2017 wurde sie mit einem Deutschlandstipendium gefördert. Das Bildungsprogramm richtet sich an leistungsstarke und zugleich gesellschaftlich engagierte Studierenden der Hochschule. Das Stipendium wird jeweils zur Hälfte aus privaten Mitteln finanziert, beispielsweise von Unternehmen oder Stiftungen. Die zweite Hälfte übernimmt der Bund.

Susanne John

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