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Werkstattgespräche "Inklusionsmaschine Stadt"

Die Werkstattgespräche finden an vier verschiedenen Terminen mit wechselnden Akteuren statt
Die Werkstattgespräche finden an vier verschiedenen Terminen mit wechselnden Akteuren statt

[20|12|2018]

Ist die Stadt heute eine Inklusionsmaschine? Unterstützt sie beim Inklusionsvorhaben?

 

Inklusion bedeutet Individuen in all ihren Unterschiedlichkeiten zu akzeptieren und ihr gleichberechtigtes Zusammenleben zu ermöglichen: Hat die Stadt heute das Talent als Inklusionsmaschine zu fungieren? Vier Werkstattgespräche diskutieren inkludierende und exkludierende Phänomene der gegenwärtigen Stadt und ihrer zukünftigen Entwicklung.

 

IngenieurInnen aus Städtebau und Architektur, SozialforscherInnen, MacherInnen und VisionärInnen, InklusionsexpertInnen und Planungslaien sitzen an einem Tisch, um die „Inklusionsmaschine Stadt“ zu montieren, zu reparieren, zu überprüfen, zu zerlegen und weiter zu erfinden.

 

Das Konzept für die Reihe entwickelten Prof. Dr. Andrea Benze, Fakultät für Architektur der Hochschule München, und Dorothee Rummel, Lehrstuhl für Sustainable Urbanism der TUM. Es moderiert Susann Ahn, Landschaftsarchitektin und Mediatorin, ETH Zürich.

 

Im ersten Werkstattgespräch diskutieren Lisa Pfahl (Soziologin, Disability Studies, Universität Innsbruck), Cordelia Polinna (Stadtplanerin, Urban Catalyst Berlin), Stephan Reiß-Schmidt (Urbanist und freier Berater, bis 2017 Stadtdirektor und Leiter der Hauptabteilung Stadtentwicklungsplanung der LHM).

 

Zeit: 11. Januar 2019, 14:00 Uhr

Ort: Hochschule München, Lichthof der Fakultät für Architektur, Karlstraße 6, 80333 München

 

 

Weitere Informationen: Das Programm aller vier Werkstattgespräche ist dem Flyer zu entnehmen.

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