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Hochschule München punktet mit Gesundheitsforschung

Eine neue Professur im Bereich KI ermöglicht es, die Forschung der HM im Bereich Biofabrikation und smarte Materialien auszubauen (Foto: CANTER)
Eine neue Professur im Bereich KI ermöglicht es, die Forschung der HM im Bereich Biofabrikation und smarte Materialien auszubauen (Foto: CANTER)

[19|05|2020]

HM gewinnt KI-Professur im Bereich Biofabrikation und smarte Materialien

 

Im Rahmen eines Wettbewerbs der Hightech Agenda Bayern des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst erhält die Hochschule München eine neue Professur. Sie entsteht im Fachgebiet Biofabrikation und smarte Materialien.

 

Gemeinsam mit den Partnern des Verbundantrags „Medical Nano-Micro-Robotics“, der Technischen Universität München (TUM), dem Deutschen Herzzentrum München (DHM), der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) sowie der Hochschule Ansbach (HSA) treibt die HM damit die KI-Forschung im Bereich Gesundheit voran.

 

Prof. Dr. Martin Leitner, Präsident der HM, sagt: „Wir freuen uns über den Erfolg der HM beim Wettbewerb um Professuren in der Künstlichen Intelligenz. Die neue Professur ermöglicht es, die bereits bestehende fakultätsübergreifende Forschung an der HM zu stärken und die Zahl kooperativer Promotionen zu erhöhen. Das gelingt umso besser, als die Professur dauerhaft eingerichtet und mit zwei Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgestattet ist.“

 

Forschen zu Gewebezüchtung und intelligenten Materialien

Mit der Professur „Multi-Scale-Biofabrication and Smart Materials“ soll die an der HM bereits vorhandene Expertise am Centrum für Angewandtes Tissue Engineering und Regenerative Medizin der HM (CANTER), dem Laserzentrum der HM (LHM), sowie den Laboren für Robotik, generative Fertigungsverfahren, Werkstofftechnik und Multiphoton Imaging mit neuem Fokus gebündelt werden.

 

Ziel der HM in diesem Verbundprojekt ist die Forschung zu neuartigen, zellbasierten autonomen Systemen. Diese Systeme können in einer Laborumgebung oder in den menschlichen Körper eingeschleust eigenständig unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Zusätzlich kann hiermit die Forschung zu biobasierten Aktuatoren vorangetrieben werden. Das sind sehr kleine Motoren, die künftig medizinische Nano- und Mikroroboter antreiben.

 

 

Ralf Kastner

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