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Parameter automatisch erkennen

Dr. Hubert Mooshofer und Lukas Bergbreiter (von links oben) sowie Ruben Burger und Dr. Matthias Goldammer (von links unten)
Dr. Hubert Mooshofer und Lukas Bergbreiter (von links oben) sowie Ruben Burger und Dr. Matthias Goldammer (von links unten)

[30|07|2020]

Bachelorarbeit zum Thema „Bestimmen von Materialparametern“ ausgezeichnet

 

Die Deutsche Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung (DGZfP) hat Ruben Burgers Abschlussarbeit „Bestimmung von Materialparametern aus Oberflächenwellen beim Full-Matrix-Capture-Verfahren“ mit dem Studierendenpreis 2020 ausgezeichnet. Als Preis erhielt er einen zweiwöchigen ZfP-Grundlagenkurs im Wert von 4.000 Euro im DGZfP-Ausbildungszentrum in Berlin.

 

Ein robuster Algorithmus

In seiner Abschlussarbeit befasste sich Burger mit Oberflächenwellen, sogenannten Rayleigh-Wellen, die bei Messungen mittels der Ultraschall-Phased-Array-Technik als Nebenprodukt entstehen. Diese Wellen lassen sich zur Bestimmung von Materialparametern des Prüfobjekts heranziehen. Burger entwickelte und testete einen robusten Algorithmus zur automatischen Erkennung und Bestimmung dieser Parameter.

 

Betreut wurde die Arbeit an der HM von Prof. Dr. Datong Wu und in der Abteilung Corporate Technology der Siemens AG von Gruppenleiter Dr. Matthias Goldammer Fachlich standen darüber hinaus Dr. Hubert Mooshofer und Lukas Bergbreiter, Doktorand und Alumnus der Physikalischen Technik, Burgers zur Seite. Nach seinem Abschluss des Bachelorstudiengangs Physikalische Technik an der Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik, nimmt er dort nun ein Masterstudium auf.

 

 

Mirja Fürst

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