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Wissens- und Technologietransfer

Die Hochschule München als etablierte Größe in einer starken Metropolregion stellt sich aktiv den Herausforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft. Sie nimmt mit ihrer angewandten Forschung und Entwicklung eine Mittlerrolle in den regionalen Innovationssystemen zwischen Grundlagenforschung und dem Bedarf der Praxispartner ein. Durch Kooperationen mit Partnern der Praxis können Ergebnisse aktueller Forschungsprojekte zum einen zeit- und praxisnah in Produkte und Dienstleistungen umgesetzt, gesellschaftliche Herausforderungen und Veränderungen mitgestaltet werden. Zum anderen können Fragestellungen aus der Praxis durch WissenschaftlerInnen und Studierende der HM aufgenommen und bearbeitet werden.


Wissens- und Technologietransfer findet dabei in allen vier Bereichen der HM - Technik, Wirtschaft, Soziales und Design - und durch unterschiedliche Transferaktivitäten statt. Hierzu gehören anwendungsorientierte Forschungsprojekte mit Kooperationspartnern, Patente und Lizenzen, Teilnahme an Normausschüssen und fundierte Umsetzungsempfehlungen, forschungsbasierte Aus- und Weiterbildungsangebote, öffentliche Veranstaltungen und Fachtagungen/Podiumsdiskussionen sowie wissens- und technologiebasierte Existenzgründungen.


Hier finden Sie Beispiele für lebendigen Transfer mit interdisziplinärem Ansatz und Einbindung diverser externer PartnerInnen und NutzerInnen in Forschungsprojekten .


Weitere Möglichkeiten zu Kooperationen und Transfer an der Hochschule München finden Sie im Überblick auf der Seite KuT. .


Eine besondere Form der Zusammenarbeit als Co-Creation in einem Netzwerk von Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik/Verwaltung und Zivilgesellschaft bietet das Projekt M:UniverCity .