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Warum und Wie wir unser Wissen teilen

Abb.1 Münchner WM-Prozess in Anlehnung nach Grätsch 2015, S.30.

Angelehnt an das Münchner Wissenmanagementmodell (Reinmann und Mandel 2004) konzentriert sich das Wissensmanagements des ZUG-Projekts auf den Baustein Wissensdokumentation (vgl. Abb. 1)


Der Prozess der Wissensdokumentation umfasst alle Methoden und Prozesse, die in einem Unternehmen implementiert werden können, um Wissen zu dokumentieren. Die Wissensdokumentation bedeutet Wissen auf eine Art und Weise darzustellen, die Individuen dabei unterstützt, sich in Wissensumgebungen leichter zu orientieren und damit umzugehen.“ Die Wissensdokumentation im ZUG Projekt erfasst zum einen die technische Dokumentation. Dazu zählen nach Völker, Sauer & Simon, 2007 unter anderem Dokumentenmanagementsysteme, wie Datenbanken sowie Wikis (Confluence).


Ergänzt wird diese im ZUG Projekt durch wissenschaftsjournalistische Interviews, die theoretische Fundierung,Tätigkeiten, Erfahrungen, Produkte und persönliche Einschätzung jeder/s Projektmitarbeiters/-mitarbeiterin erfassen und dokumentieren. Auf diese Weise soll sichergestellt werden, dass auch nach Projektende wichtige Informationen bei Bedarf weiter genutzt werden können.



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