Pressemitteilung
Presseeinladung: Jahresausstellung der Fakultät für Design der Hochschule München, 23.–26 Juli 2026 (PM 26/26)
Design-Studierende stellen ihre Arbeiten vor
15/07/2026
Die Fakultät für Design der Hochschule München lädt zur Jahresausstellung ein. Vom 23. bis zum 26 Juli zeigen Studierende ihre Arbeiten aus dem Bachelorstudiengang “Design” mit den Studienrichtungen Fotodesign, Industriedesign und Kommunikationsdesign, dem Bachelorstudiengang »Informatik und Design« und dem Masterstudiengang »Angewandte Designforschung«. Dazu gibt es ein Rahmenprogramm mit Führungen, Workshops und Musik.
Der Eintritt ist frei.
Vernissage
Donnerstag, 23. Juli 2026, 19:00 bis 24:00 Uhr
Ausstellung
Freitag, 24. Juli 2026, 12:00 bis 22:00 Uhr, Samstag und Sonntag, 25.-26. Juli 2026, 12:00-18:00 Uhr
Ort: Fakultät für Design, Hochschule München, Lothstraße 17, 80335 München
Gerne vermitteln wir einen Interviewtermin mit Studierenden oder Lehrenden der Fakultät für Design. Für Journalistinnen und Journalisten wird auf Anfrage ein Vorab-Rundgang durch die Ausstellung am Donnerstag, 23. Juli 2026, angeboten.
Kontakt: Tina Barankay unter T 089 1265-4264 oder per Mail .
Weitere Informationen finden Interessierte auf der Website der Fakultät für Design.
Auswahl der Arbeiten
Diese Auswahl zeigt die Bandbreite der Themen auf. Weitere Arbeiten sind auf Instagram zu finden.
Nikola Bauer
“Tex-Tiles”
Am Bauhaus schufen Weberinnen ein Bewusstsein für den Einsatz von Strukturen, Material und rasterbasiertem Design. Diese Arbeit untersucht den Einfluss der Bauhaus-Weberinnen Gunta Stölzl, Anni Albers und Otti Berger auf heutige Designkonzepte.
Isabel Gekeler und Joschka Kreusser
“Digitale Suffizienz”
Die Masterstudierenden machen den Ressourcenverbrauch digitaler Medien sichtbar und erfahrbar. Sie zeigen: Digitale Infrastrukturen suggerieren Immaterialität, erzeugen aber reale Belastungen.
Antonia Hinterdobler
“Ansammeln, Aufbewahren, Kuratieren, Teilen und Löschen – Zum Wandel der Kulturpraktiken des Sammelns und Löschens im Kontext der Digitalität”
Das Sammeln gehört zu den ältesten kulturellen Praktiken des Menschen. Die Arbeit untersucht den Wandel des Sammelns und Löschens von privaten Sammlungen im Digitalen.
Luisa Janich
“Gegenwind”
In dieser Arbeit werden sexistische Rollenbilder hinterfragt. Das Buch “Gegenwind” erzeugt eine Projektionsfläche für die Betrachtenden, um eigene unbewusste Vorurteile zu erfahren.
John Juri Marcus
“19,95”
Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem verdinglichenden und emotional distanzierten Verhältnis zwischen Mensch und Natur. Eine Sammlung von Fotografien zeigt auf, wie der Mensch die Natur als Ware sieht.