TwinChain

Toward digital twins for holistic tracing of transmission chains

TwinChain entwickelt digitale Zwillinge für ein ganzheitliches Verständnis von Transmissions- und Wirkungsketten bei Infektionskrankheiten.

Forschungsgebiet:

Laufzeit:
01.01.2026 - 29.02.2028
Projektstatus:
laufend
Einrichtungen:
Fakultät für Informatik und Mathematik Institut für maschinelles Lernen und intelligente Systeme (IAMLIS)
Projektleitung:
Prof. Dr. Gerta Köster
Förderprogramm:
Ausbau und Vernetzung der Modellierungskompetenz zur Ausbreitung schwerer Infektionskrankheiten
Drittmittelart:
Bund
Projektart:
Forschung
Übertragung von Infektionen über Aerosole in Gruppen von Menschen
(Hochschule München)

Im Projekt TwinChain werden digitale Zwillinge entwickelt, um komplexe Übertragungs- und Wirkungsketten bei Infektionskrankheiten wie COVID-19 zu analysieren. Ziel ist ein Werkzeug, das erlaubt, Risiken, Wechselwirkungen und Handlungsmöglichkeiten zu untersuchen und so Handlungsmöglichkeiten frühzeitig erkennen und bewerten. TwinChain baut dabei auf verlässliche, datengetriebene und anpassbare Ansätze: In mehreren Stufen werden hochaufgelöste Daten, Simulationen, Strömungsmechanik und Künstliche Intelligenz kombiniert. Die Hochschule München liefert Simulationen von Infektionsübertragungen in Pflegeheimen.

  • digitaler Zwilling
  • Modellbildung
  • Simulation
  • Übertragungsketten

Projektförderung

Projektpartner

Projektkoordination: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)

Universität Münster

Technische Universität Berlin (TU Berlin)

Gesundheitsamt Köln

Charité - Universitätsmedizin Berlin

Adressierte Nachhaltigkeitsziele (SDGs)

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