Meine HM-Story: Dr. Robert Graner, Projektleiter Digitale Verwaltung
Dr. Robert Graner war noch gar nicht angestellt, da klopfte er auf Verdacht beim IT-Leiter der HM. „Er hat mir beim Espresso eineinhalb Stunden lang erzählt“, lacht Graner. „Charakterlich ist das toll und es spricht für die Menschlichkeit der Organisation.“ Heute optimiert Robert Graner im Team der Stabsstelle „Qualitätsentwicklung und Digitalisierung” Prozesse an der ganzen Hochschule.
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Aufbruchsfreude wie in einem Start-up

Robert Graner hat eine Ausbildung gemacht, studiert, war Projektmanager, schrieb seine Dissertation – und blieb weiter auf der Suche. „Ich habe vieles ausprobiert, aber ich wollte nicht so richtig in die freie Wirtschaft und nicht so richtig in die Forschung.“ Dann kam das Angebot der HM und – hier traf das Klischeebild ins Volle – für Robert Graner vereinte die deutschlandweit führende HAW das Beste aus beiden Welten.
Robert Graner optimiert Prozesse, bringt die Digitalisierung voran und managt Projekte für die Zentrale Verwaltung. An der HM erlebt er Aufbruchsfreude und Veränderungswillen – und die Arbeit in einer Behörde (denn das ist die HM als staatliche Hochschule) von ihrer spannendsten Seite: „Der Öffentliche Dienst wird hier als Dienst an den Studierenden und der Gesellschaft aufgefasst. Die Leute geben ihr Bestes, damit das Ganze laufen kann.“
Onboarding: herzlich und energiegeladen
Der positive Eindruck, den Robert Graner schon vor seiner Einstellung gewann, vertiefte sich nach seinem Start. „Mein Onboarding war sehr gut und bewusst gemanagt. Ich habe ein herzliches Willkommen erlebt, auf allen Ebenen. Am ersten Tag fand ich eine Mail des Kanzlers im Postfach – er war zu diesem Zeitpunkt mein direkter Vorgesetzter –, mit einer Zusammenfassung, einem Glossar, einer Liste von Ansprechpersonen, dem Link zum Onboarding-Bereich im Intranet. Ich hatte das Gefühl, ich renne überall offene Türen ein, überall hörte ich: Schön, dass Sie da sind! Das war so ein reibungsloser Einstieg: Ich konnte meine Energie gleich investieren.“
Miteinander ganz weit kommen
In seinem Job vernetzt Robert Graner IT, Verwaltung und Lehre. Er schätzt das Miteinander, die Lust auf den Blick über den Tellerrand: „Die Hilfsbereitschaft unter den Kolleginnen und Kollegen ist groß; es wird nicht gemauert. Natürlich sehen alle erst ihre eigene Abteilung. Aber sie liefern Input, Ideen und freigiebiges Feedback, damit wir gemeinsam vorankommen.“
Austausch und lebendiges Miteinander werden an der HM gezielt gefördert. Robert Graner hat noch die Campus-Rundfahrt in guter Erinnerung: Alle neuen Mitarbeitenden können die Bustour nutzen, um die Fakultäten an den drei HM-Standorten kennenzulernen. „Oder das Sommerfest, bei dem sich die Teams auch über die Fachbereiche und Standorte kennenlernen“, ergänzt Robert Graner. „Die HM hat auch dafür genau die richtige Größe.“
Transparenz und Wertschätzung
Immer wieder, sagt Graner, treffe er auf die Haltung: „Wir gehören zusammen. Egal, auf welcher Arbeitsebene man sich befindet: Alle Bedarfe und Bedürfnisse sind wichtig, alle wollen einen guten Kompromiss finden.“ Dieses Engagement begegne ihm auf allen Ebenen: „Zu einer guten Führung gehören Transparenz und Wertschätzung. Ich erlebe hier zum Beispiel, wie sich der Kanzler bei Personalversammlungen äußert und Kritik auch wirklich annimmt.“
„Ich kann hier etwas bewegen, gemeinsam, mit viel Freiraum und Entwicklungsmöglichkeiten, mit Sinn und geteilten Werten. Ich kann mir vorstellen, das auf Jahrzehnte zu machen.“
Nachhaltig, sozial, ökologisch
Robert Graner schätzt nicht nur die Menschen, mit denen er an der HM arbeitet, sondern auch die vielfältigen Möglichkeiten. Er genießt seinen Freiraum und die Chance, etwas zu bewegen und sich selbst immer weiterzuentwickeln. An der HM sieht er seine Zukunft.
Dafür hat Robert Graner auch handfeste inhaltliche Gründe – wie den Praxisbezug: „Die HM wirkt näher in der Gesellschaft als die Exzellenz-Unis. Die HM will nicht nur das nächste Unicorn entwickeln; sie setzt auf Nachhaltigkeit, soziale und ökologische Aspekte. Zum Beispiel mit Start-ups wie curevision (ein neuer Standard für die dreidimensionale Dokumentation von Wunden) und Krameda (eine Plattform, die Angehörigen von pflegebedürftigen Personen mit Menschen zusammenbringt, die sie unterstützen und entlasten können).“
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