Virtuelle Kollaboration in der Arbeitswelt 4.0
Der virtuelle Austausch und die virtuelle Team- und Projektarbeit sind während der Corona-Pandemie zum neuen Arbeitsalltag geworden. Führungskräfte und Mitarbeitende müssen belastbare Arbeitsergebnisse in größtenteils virtueller Zusammenarbeit hervorbringen.
Welche Kompetenzen werden von Studierenden erwartet, wenn sie als Mitarbeitende der Zukunft mit anderen virtuell kollaborieren oder als Führungskräfte ihr Team so organisieren möchten, dass es erfolgreich virtuell zusammenarbeitet?
Die Hochschule München hat vor diesem Hintergrund die „Virtuelle Kollaboration“ als zentrale Schlüsselkompetenz der Arbeitswelt 4.0 in den Fokus ihrer Forschung und Entwicklung gestellt.
In dem Projekt „Virtuelle Kollaboration in der Arbeitswelt 4.0“ wurde untersucht:
- Was virtuelle Kollaboration ausmacht,
- mit welcher Messmethodik und anhand welcher Kriterien die virtuelle Kollaborationskompetenz valide und reliabel gemessen werden kann,
- wie diese Kompetenz gefördert, trainiert und vermittelt werden kann,
- unter welchen Rahmenbedingungen die Vermittlung stattfinden sollte.
Aufbauend auf den Ergebnissen wurden Lerneinheiten zu virtueller Kollaboration als Muster für verschiedene Fachdisziplinen entwickelt.
Finanzierung: Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst
Projektdauer: Juli 2021 bis März 2023
Vorgängerprojekt: „Qualifikation Arbeitswelt 4.0“
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